Liebe Besucher unserer Website,

hier sehen Sie vergangene Veranstaltungen und solche, die noch stattfinden werden. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

Veranstaltungskalender 2026

Freitag, 30. Januar 2026 

Gesichter und Geschichten der Grötzinger Malerkolonie

Lesung mit Jutta Leyendecker

18:30 Uhr / Nebenraum Holzhacker

 

Freitag, 20. Februar 2026

Alles rund um Drohnen 

Technik, Regeln und Einsatzmöglichkeiten

18:00 Uhr / Niddaraum Begenungsstätte

 

Samstag, 21. März 2026 

Wanderung am Knittelberg

2-stündiger Rundgang zur Geologie und Geschichte

14:00 Uhr / Treffpunkt: Froschhöhle, oberhalb Hausnummer 9

 

Freitag, 17. April 2026

Einblick in die spannende Welt der Wildtiere 

Rundgang durchs Jagdgebiet Grötzingen

16:00 Uhr / Treffpunkt: Baggerseeparkplatz

 

Donnerstag, 30. April 2026

Führung HWK Gärtnerei

Dauer ca. 1 Stunde, danach Möglichkeit zum Einkaufen

Max. 30 Teilnehmer 

Anmeldung unter [email protected]

16:30 Uhr / Am Viehweg 15

Samstag, 27. Juni 2026 

Hofflohmarkt

Flohmarkt in und für ganz Grötzingen 

weitere Informationen und Anmeldung finden Sie hier

 

Samstag, 18. Juli 2026

Grötzinger Bürgerfrühstück

am großen Holztisch

Bitte Teller und Besteck mitbringen

10:00 - 12:00 Uhr/ Kreuzung Niddastraße und Büchelbergstrasse

 

Samstag, 12. September 2026

Jazzkonzert

19:00 Uhr / Niddaraum Begegnungsstätte

 

Freitag, 9. Oktober 2026

Zwiebelkuchen & Neuer Wein

Wir laden alle Grötzinger Bürgerinnen und Bürger zu

guten Gesprächen und Informationsaustausch ein.

17:00 Uhr / Im Oberviertel 3

 

Freitag, 20. November 2026

Balkonkraftwerke 2.0

Die Technik bleibt nicht stehen

17:30 Uhr / Niddaraum Begegnungsstätte


Bereits stattgefundene Veranstaltungen

Nachbericht

Veranstaltung der Menschen für Grötzingen – Einblick in die Welt der Wildtiere

Auf der Gemarkung Grötzingen gibt es den Bruchwald mit Baggersee und anschließendem Naturschutzgebiet. Hier leben viele Wildtiere, die Besucher selten zu sehen bekommen. Am 17. April 2026 organisierten die „Menschen für Grötzingen“ einen Rundgang durch das Jagdgebiet im Bruchwald.

An diesem warmen Frühlingstag fanden sich um 16 Uhr über 40 Teilnehmer am Baggersee-Parkplatz ein. Von Jung bis Alt waren alle Altersstufen vertreten. Revierpächter Dr. Kevin Kress konnte auf der etwa eineinhalbstündigen Wanderung spannende Einblicke in die Welt der Wildtiere geben. Leider zeigte sich keines der Tiere live. Als Trost gab es jedoch zum Abschluss die Möglichkeit, an der Schutzhütte zwischen Parkplatz und Baggersee Wildbratwurst aus eigener Jagd zu verköstigen. Bier und alkoholfreie Getränke standen auch bereit. So ging ein informativer Nachmittag gesellig zu Ende.

 



Veranstaltungen 2025


Liebe MfG-Mitglieder, 

wir möchten euch gerne zu unserer diesjährigen Hauptversammlung am 08.10.2025 um 19.00 Uhr im Holzhacker (Nebenzimmer) einladen.

Die folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

1. Begrüßung

2. Wahlen Versammlungsleitung und Protokollführung

3. Berichte Vorstand und Fraktion

4. Kassenbericht

5. Bericht Kassenprüfer

6. Aussprache zu den Berichten

7. Entlastung

8. Wahlen des Vorstandes und Wahl Kassenprüfer*in

9. Anträge

10. Sonstiges

Anträge können bis zur Sitzung schriftlich eingereicht werden.


Veranstaltung der Menschen für Grötzingen – Biotop-Radtour zum Weingartner Moor

Auf dem Rathausplatz trafen sich am 5. April bei schönstem Frühlingswetter etwa 15 Teilnehmer für eine Radtour zum Weingartner Moor und dem Grötzinger Baggersee, die die Menschen für Grötzingen organisiert hatten. Auf der etwa zweistündigen Tour wurde Radfahren mit einem Spaziergang durch das Weingartner Moor verbunden.

Von der Ortsmitte ging es zuerst Richtung Sportzentrum Grötzingen und dem Baggersee Grötzingen. Ein erster Stopp wurde kurz vor dem Gut Werrabronn eingelegt. Dort befindet sich einer der künstlich angelegten Amphibientümpel, die den Fröschen und vor allem der Gelbbauchunke sichere Laichmöglichkeiten bieten soll. Prompt erschienen auch zwei Unken im frisch angelegten Wasserloch. Jeder, der dort vorbeikommt, sollte sich einmal Zeit nehmen, die Amphibien zu beobachten.

Weiter ging es dann zum Weingartner Moor, wo ein Spaziergang über den Bohlenweg anstand und zahlreiche Wasservögel zu sehen waren. Der Rückweg mit dem Fahrrad führte dann zurück zum Baggersee, der umrundet wurde. Als Einkehrmöglichkeit wurde dann das Fischerheim mit seinem schönen Außenbereich am Seeufer gewählt. Von dort kehrte jeder individuell nach Hause zurück.

Die nächste Veranstaltung steht schon am 10. Mai mit einem Geocaching durch Grötzingen an. Treffpunkt der auch für Familien geeigneten ein- bis zweistündigen Tour ist der Rathausplatz um 14 Uhr.

 

Bei schönstem Frühlingswetter startete die Gruppe am Rathaus.

Ein erster Stopp war der frisch angelegte Amphibientümpel zwischen B3 und Baggersee.

Eine der Unken konnte im Amphibientümpel gesichtet werden (Bilder: cp)


Veranstaltung der Menschen für Grötzingen – Grenzwanderung in Grötzingen

Auf dem Rathausplatz trafen sich am 29. März bei trockenem, aber trübem Wetter etwa ein Dutzend Wanderbegeisterte zum ersten Event der Menschen für Grötzingen im Jahr 2025. Es ging zu einem zweieinhalb stündigen Spaziergang entlang der Grenzen von Grötzingen.

Schon zu Beginn wurde eine Grenze in Grötzingen selbst überquert, die durch die Pfinz, die Bahnlinie und die B10 gekennzeichnet ist und in Grötzingen Süd und Nord trennt. Etymologisch geht das Wort „Grenze“ auf das althochdeutsche „grenza“ zurück, was ursprünglich „Rand“, „Begrenzung“ oder „Abgrenzung“ bedeutete. Bis ins 13. Jahrhundert sprach man eher von „Mark“, was auch heute noch in dem Wort „Gemarkung“ steckt.

Auf dem Weg über die Silbergrub hoch zum Turmberg konnten einige Grenzsteine zwischen Durlach und Grötzingen entdeckt werden. Im weiteren Verlauf Richtung Rittnerthof waren dies dann die Grenzsteine zu Berghausen hin. Es ging dann den Berghauser Grenzweg entlang Richtung Söllingen, weiter Richtung Hopfenberg, bis zum nächsten Grenzweg, diesmal wieder Richtung Grötzinger Gemarkung. Von dort kehrte die Gruppe zum Rathausplatz zurück.

Die nächste Veranstaltung steht schon am 5. April an. Bei einer kleinen Fahrradtour geht es zum Weingartener Moor mit einem Rundgang über den Bohlenweg. Treffpunkt für die etwa zweistündige Tour ist der Rathausplatz um 14 Uhr.

 

 Bei kühlem Frühlingswetter startete die Gruppe am Rathaus (Bild: cp)

 


Veranstaltungen 2024


MfG-Veranstaltung – Betriebsrundgang in der Mauk Gartenwelt

Außerhalb vom Ortskern Grötzingen befindet sich gegenüber den Sportanlagen seit dem Jahr 1997 die Firma Mauk. Am Dienstag, den 19. März organisierten die „Menschen für Grötzingen“ eine Betriebsführung in dem Familienbetrieb, der schon 1856 durch Karl Gottlieb Mauk in Lauffen am Neckar gegründet wurde.

Dort gab Patricia Veér, die mit ihrem Mann das Unternehmen leitet, den über 30 Teilnehmern spannende Einblicke hinter die Kulissen. Eröffnet als „Gartenparadies Mauk“ zeigt sich das Unternehmen seit 2014 als „Mauk Gartenwelt“ mit seinem grünen Logo. Die Führung begann durch die Verkaufsräume mit Warmhalle, die immer mindesten 17°C Raumtemperatur hat, und Kalthalle, die auch im Winter über 0°C gehalten wird.

Danach folgten die für Kunden nicht zugänglichen Bereiche, nämlich die Aufzucht von Balkon- und Beetpflanzen. In Grötzingen werden jährlich 238.000 Balkonbeetpflanzen und 42.000 Weihnachtssterne selbst aufgezogen, die auch in den anderen Filialen verkauft werden. Nachhaltigkeit wird hierbei großgeschrieben. 80% des Strombedarfs wird über die eigene Solaranlage erzeugt. Für die Bewässerung wird nur Regen- und Brunnenwasser verwendet, das in drei großen Vorratstanks mit 240 m³ Volumen gespeichert wird.

Zum Abschluss wurden die Teilnehmer zu Kaffee und Brezel eingeladen und konnten sich über das Gehörte austauschen.

 vlnr: Patricia Veér erklärt der Besuchergruppe den Aufbau der Warmhalle, im Bereich für die Pflanzenaufzucht wurde die Setzmaschine vorgeführt (Fotos: cp)


MfG-Veranstaltung – Vortrag über das „Wasser in Grötzingen“

Wasser ist Leben. Dies gilt nicht erst seit heute. Auch Grötzingen hat seit seinen Anfängen eine wichtige Beziehung zum Wasser. Die „Menschen für Grötzingen e.V.“ veranstalteten deshalb zu diesem Thema am 7. März 2024 einen Vortrag über die Geschichte des Wassers in Grötzingen.

Eine lange Historie

Der Vortrag fand im Niddaraum der Begegnungsstätte statt. Mit über 30 Zuhörern war der Saal gut besucht. Dr. Carsten Persner berichtete in seiner einstündigen Präsentation Spannendes über die historische und wirtschaftliche Bedeutung der Gewässer in Grötzingen. Vor allem die Pfinz prägte den Ort über nahezu 2000 Jahre. Schon die Römer nutzten eine Furt im Bereich des heutigen Ortskerns als Verkehrsweg. Die erste Besiedlung fand dann 400 Jahre später nördlich und südlich der Pfinz statt, dem heutigen Kirchviertel und dem Oberviertel.

Die Bedeutung der Pfinz

Die Pfinz stellte von Beginn an einen lebenswichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Die Bewässerung der Beun-Wiesen war ebenso wie der Betrieb der vier Mühlen in Grötzingen und die Versorgung der Mühlen in Durlach bedeutend für den Wohlstand der Orte. Ab dem 18. Jahrhundert spielte die Pfinz, bzw. der Floßgraben eine Rolle als Transportweg für den Buntsandstein, der für den Aufbau der jungen Stadt Karlsruhe benötigt wurde. Erst im 19. Jahrhundert schwand die Bedeutung im Zuge der Industrialisierung und dem Bau der Eisenbahn.

Das Hochwasserproblem

Eine ständige Plage waren die Überschwemmungen der Pfinz, die durch den Ort bis zum Rathausplatz floss. So sind 14 bedeutende Hochwasser seit dem 17. Jhdt. überliefert. Abhilfe sollte die Pfinz-Saalbach-Korrektion bringen, die ab 1934 umgesetzt wurde und erst 1958 ihren Abschluss fand. Sie hat das Bild des Ortes für immer verändert. Die Begradigung des Flusslaufes durch Grötzingen und in der Verlängerung im Entlastungskanal Richtung Hagsfeld hat zwar die Hochwassergefahr gebannt, die Ortsidylle jedoch zerstört.

Trinkwasser für Grötzingen

Für die Trinkwasserversorgung wurden Quellen und Brunnen genutzt, nicht das Pfinzwasser. Neben öffentlichen Brunnen in den Gassen für die einfache Bevölkerung besaßen einige Höfe eigene Ziehbrunnen. Viele Häuser konnten auch eine der zahlreichen Quellen nutzen, die von den Hügeln rechts und links der Pfinz ins Tal flossen. Erst im Jahr 1906 waren die meisten Häuser an die moderne Wasserversorgung aus Durlach angeschlossen.

vlnr:  Am Hühnerlochwehr zweigte die alte Pfinz nach Durlach ab, das untere Stellwehr dient seit 1940 zur Regulierung am Abzweig der Pfinz nach Durlach, Ziehbrunnen wurden lange Zeit für die Wasserversorgung im Haus genutzt (Fotos: cp)

Download
Fachbericht "Wasser in Grötzingen" von Carsten Persner
Fachbericht Wasser in Grötzingen v2.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.5 MB

Veranstaltungen 2023


Freitag, 01. Dezember 2023, 13:30 Uhr, Pamina

Stricken für Alle

MfG-Veranstaltung – Stricken für Alle 

Die „Menschen für Grötzingen“ haben in den letzten Jahren bereits mehrfach Veranstaltungen zum Thema Stricken angeboten, sei es Mützenstricken oder sogar Open-Air-Stricken. Schon hier entstanden neue Kontakte zwischen den Teilnehmern, die weiter gepflegt wurden.

Am Freitag, den 01. Dezember ging in die nächste Runde. Die Teilnehmer trafen sich um 18:30 Uhr im Veranstaltungsraum vom Haus Pamina. Bei vorweihnachtlicher Atmosphäre mit Tee und Lebkuchen konnten sich Anfänger und Fortgeschrittene austauschen.

Zur Inspiration lagen verschiedene Strickobjekte und entsprechende Fachliteratur aus. Ungeübte bekamen Einblicke in Grundlagen und hilfreiche Tipps durch die erfahreneren Teilnehmer. Die Fortgeschrittenen erhielten neue Ideen zu Strickmustern oder Techniken. So konnten alle etwas von der Veranstaltung mitnehmen, die bestimmt im nächsten Jahr eine Fortsetzung findet.

Mehr Informationen und Aktuelles zu den Veranstaltungen sind auf der Webseite www.mfg-groetzingen.de oder der „Menschen für Grötzingen“ Facebookseite zu finden. Die MfG ist offen für alle Interessierte, die sich für Grötzingen engagieren und die Arbeit unterstützen wollen. (cp)


Aus Grötzingen Aktuell vom 2. Juli 2023:

MfG-Veranstaltung – Grötzinger Wassertag mit Quiz

Der Weltwassertag der Vereinten Nationen am 22. März 2023 hat wieder gezeigt, wie wichtig Wasser zum Leben ist. Auch Grötzingen hat seit seinen Anfängen eine wichtige Beziehung zum Wasser. Die „Menschen für Grötzingen e.V.“ (MfG) veranstalteten deshalb am 15. Juli einen Informationstag rund um das Thema Wasser mit Schwerpunkt Grötzingen in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Karlsruhe.

 

Die Pfinz und der Niddaplatz

Erster Treffpunkt war beim Niddaplatz um 15 Uhr. Dort wurde das Thema Wasser rund um den Niddaplatz auf drei Postern thematisiert. Wie sah es hier vor 100 Jahren aus? Wie kann es in Zukunft hier aussehen?

Der Niddaplatz in seiner heutigen Form existiert erst seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Bis zu den Zerstörungen des 2. Weltkrieges stand dort das Wirtshaus Kanne. Die Pfinz floss bis etwa 1950 in einem großen Bogen durch die heutige Mühlstraße am Rathaus vorbei und traf dann auf die heutige Grezzostraße. Im Rahmen der Pfinzbegradigung wurde dieser Abschnitt der Pfinz zugeschüttet und anstelle der Kanne entstand der heutige Niddaplatz, benannt nach deren Erbauer. Der Torbogen der Kanne findet sich als letztes Relikt in der südwestlichen Ecke vom heutigen Parkplatz.

 

Wasser als Grundlage zum Leben

Ab 16 Uhr ging es dann mit drei Vorträgen im Niddaraum der Begegnungsstätte weiter. Dr. Carsten Persner präsentierte zum Einstieg die Grundlagen des Wassers. Erst die besonderen Eigenschaften des Wassermoleküls H2O machen Leben auf der Erde möglich. Wasser ist ein Dipolmolekül, die Sauerstoffseite ist negativ, die Wasserstoffseite positiv geladen. Damit können sich Wasserstoffbrücken ausbilden, die das Besondere am Wasser ausmachen.

- Dichteanomalie: Wasser hat bei 4 °C die höchste Dichte. Somit frieren Gewässer von oben zu und am Boden können Fische überleben.

- Hohe Oberflächenspannung: Bäume ziehen durch den Kapillareffekt Wasser in die Kronen. Zudem bilden sich bei Kondensation in der Luft Tropfen, was Regen erst möglich macht.

- Hohe Lösungsfähigkeit: Wasser löst viele Salze und organische Verbindungen, die zum Leben notwendig sind.

Dies zeigt, dass wir ohne Wasser nicht überleben können. Zudem ist die Wassermenge auf der Welt endlich. Sie wird nur im Kreis geführt (Meer – Atmosphäre – Land) und bildet sich nicht neu. Die Auswirkungen der Klimaveränderungen zeigt sich deutlich im Dürreatlas des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (www.ufz.de). In den vergangenen Jahren wurden immer häufiger und länger trockene Phasen bis hin zu extremer Dürre gemessen.

 

Nachhaltige Wasserversorgung

Ulrike Erdrich von den Stadtwerken Karlsruhe gab danach Hintergründe zur Trinkwasserversorgung in Karlsruhe. Aus vier Wasserwerken werden ca. 24 Millionen Kubikmeter Trinkwasser pro Jahr für Karlsruhe und einige Nachbargemeinden bereitgestellt. In unserer Region haben wir den Vorteil der großen Wasserreserven im Rheintal. So kann schon in geringer Tiefe qualitativ hochwertiges Grundwasser gewonnen werden. Lediglich Eisen und Mangan werden durch Belüftung entfernt, um eine Verfärbung des Trinkwassers und Ablagerungen zu verhindern. Das Wasser weist zwar einen hohen Härtegrad auf, ist aber hervorragend zum täglichen Genuss geeignet. Trinkwasser ist das am strengsten überwachte Lebensmittel. In Plastikflaschen abgefülltes Wasser aus dem Supermarkt ist also überflüssig. Außerdem kostet ein Liter aus dem Wasserhahn weniger als einen halben Cent. Die Stadtwerke Karlsruhe liefern übrigens als erster Wasserversorger in Deutschland ein vollständig klimaneutrales Trinkwasser.

 

Historisches zum Wasser

Dr. Persner beschäftigte sich im letzten Vortrag des Tages mit den historischen Aspekten von Wasser in Grötzingen. Die Pfinz als Oberflächengewässer war in der Vergangenheit nicht nur Wasserquelle sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Sie diente zur Bewässerung von Wiesen und nach Ausbau des Floßgrabens zum Transport der Sandsteine aus den Steinbrüchen an den Hängen rechts und links der Pfinz. Viele Steine finden sich im wiederaufgebauten Durlach nach dem Brand 1689 und in den nach 1750 erstellten Gebäuden in Karlsruhe. Die Pfinzbegradigung seit den 1930er Jahren machte aus dem Fluss endgültig ein kanalisiertes Gewässer. Der Pfinzentlastungskanal war 1936 fertig. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde dann der weitere Oberlauf begradigt und die Flussschleife von der Mühlstraße am Rathaus vorbei zugeschüttet.

 

Andere zuverlässige Wasserressourcen waren in Grötzingen die zahlreichen Quellen und Brunnen. Heute treten nur noch wenige Wasserquellen zutage, wie in der Hattenkellenhohl oder an der Max-Gessmann-Hütte. Das Quellwasser wurde neben der Trinkwasserversorgung auch zur Milchkühlung in den „Milchhäusle“ genutzt, bevor es Kühlschränke gab.

 

Brunnen zur Eigenversorgung gab es in vielen Hinterhöfen. Bedingt durch die Geologie in Grötzingen lagen diese entweder in den flachen Bereichen nahe der Pfinz und der Bruchniederung oder nutzten das Wasser an den Hängen der Quellhorizonte. Wenige dieser alten Brunnen sind noch zu sehen. Einer steht wiederaufgebaut neben dem Rathaus.

 

Wasserquiz

Begleitet wurden die Vorträge durch ein interaktives Quiz mit 6 Fragen. Direkt im Anschluss fand die Verlosung statt. Der erste Preis war ein Buch über die Wasserversorgung in Karlsruhe, eine Trinkflasche und ein Gutschein für das vietnamesische Restaurant iPho beim VfB Grötzingen. Weitere Preise waren Trinkflaschen, Seedbombs, Taschenlampen und Schutzbezüge für den Fahrradsattel, so dass keiner der Teilnehmer leer ausging. Ein Dank gilt den Stadtwerken und dem Restaurant iPho für das Sponsoring der Preise.

Weitere Veranstaltungen der MfG sind bereits geplant. Mehr Informationen und Aktuelles sind auf der Webseite www.mfg-groetzingen.de oder der „Menschen für Grötzingen“ Facebookseite zu finden. Die MfG ist offen für alle Interessierte, die sich für Grötzingen engagieren und die Arbeit unterstützen wollen. (cp)

vlnr: Anzeige Wassertag, Zu Beginn wurde die Historie der Pfinz am Niddaplatz vor Ort erklärt. (cp).

Die Pfinz floss früher am Rathaus vorbei. In Rot umrandet der heutige Niddaplatz mit dem im 2. WK zerstörten Gasthaus Kanne (Historischer Atlas von Baden-Württemberg, Bearbeitung: cp)

vlnr: Ulrike Erdrich von den Stadtwerken berichtete über die Wasserversorgung in Karlsruhe. (cp),   

Seit 1940 reguliert das Dachwehr am Abzweig der Pfinz den Durchfluss in den Entlastungskanal. (cp)

vlnr: Die Wasserquelle an der Max-Gessmann-Hütte fließt zuverlässig. (cp), Der am Rathaus aufgebaute Ziehbrunnen stammt ursprünglich aus einem Haus in der Kirchstraße. (cp)


Veranstaltungen 2022


Aus Grötzingen Aktuell vom 27. Mai 2022:

Neues von der MfG

 

Spannender Rundgang über den Knittelberg

 Am Samstag, den 21. Mai, veranstalteten die Menschen für Grötzingen (MfG) zum zweiten Mal eine Wanderung zu den Resten der Luftverteidigungszone (LVZ) West auf dem Knittelberg. Bei strahlendem Sonnenschein und frühsommerlichen Temperaturen startete der fast drei-stündige Rundgang um 14 Uhr mit mehr als 20 Teilnehmer/-innen in der Reithohl.
Bereits im Oktober des Vorjahres führte man die Tour zum ersten Mal durch. Das große Interesse mit damals 30 Teilnehmenden trotz strömenden Regens veranlasste die MfG zu einer Wiederholung. Dr. Carsten Persner von der MfG leitete wieder den Rundgang zusammen mit der fachkundigen Begleitung von Patrice Wijnands. Wijnands ist Vorstandsmitglied des VEWA e.V. (Verein zur Erhaltung der Westwall-Anlagen) und ehrenamtlicher Denkmalschutzbeauftragter des Landes.

 Hintergrund

Unter den Nationalsozialisten begann man ab 1935 mit dem vereinzelten Bau von Befestigungen aus Beton entlang der Westgrenze des Deutschen Reichs. Erheblich beschleunigt wurde das Bauprogramm ab Mai 1938 durch die Zuspitzung der Sudetenkrise. Erst danach taucht der Begriff Westwall auf. Parallel zu den Arbeiten am Westwall unter der Leitung der Wehrmacht startete die Luftwaffe Ende 1938 ein Programm zum Bau der „Luftverteidigungszone West“, kurz LVZ-West. Diese Zone schloss sich östlich parallel zu den Anlagen des Westwalls an mit punktuellen Luftabwehrstellungen und einer eigenen Bodenverteidigung. Reste dieser Bodenverteidigung finden sich noch auf dem Grötzinger Knittelberg.

 Rundgang

Die Teilnehmer/-innen der Tour wurden zu den wenigen noch sichtbaren Bunkern geführt. Als erstes stand ein Unterstand vom Typ „B“ auf dem Programm. Hierbei handelt es sich um den Kampfbunkertyp der LVZ West, der mit einem schweren MG ausgerüstet war. Ein weiterer Bau ist nahe der ehemaligen Mülldeponie zu finden. Vom Knittelberg aus sollten so die Reichsstraßen 3 und 10 (heute B3 und B10) gesichert werden. Von den weiteren Regelbauten „U“ und „F“ auf dem Knittelberg, die als Unterstände für Infanteriegruppen dienten, sind kaum noch Spuren im Gelände zu sehen. Lediglich ein teilweise gesprengter Bunker konnte am unteren Teil der Hattenkellenhohl gezeigt werden. Beeindruckend anzusehen waren die Reste des teilweise gesprengten Wasserbunkers unterhalb des Hirschhäldenwegs. Zusammen mit einer Quellfassung und einer Pumpstation diente dieser der Wasserversorgung der Bunkerbesatzungen.

 Auch wenn nahezu 90 Prozent der ehemaligen LVZ West-Bauten inzwischen beseitigt wurden und fast vollständig verschwunden sind, lassen sich immer noch Relikte im Gelände finden. Seit 2005 stehen diese Bunker unter Denkmalschutz. Das große Interesse auf dem Rundgang hat bewiesen, dass eine didaktische Aufbereitung nötig ist, um die Geschichte hinter den Bauten nicht zu vergessen, gerade unter dem Aspekt des Krieges in der Ukraine. 

 Die nächste Veranstaltung der MfG findet am 10. Juli mit einem „Diner en blanc“ statt. Mehr Informationen sind auf der Webseite www.mfg-groetzingen.de oder der „Menschen für Grötzingen“ Facebookseite zu finden. Die MfG ist offen für alle Interessierten, die sich für Grötzingen engagieren wollen. (cp/red)


Aus Grötzingen Aktuell vom 06. Mai 2022:

 

Historischer Rundgang durch Grötzingen

Am Samstag den 30. April veranstalteten die Menschen für Grötzingen einen spannenden Rundgang unter dem Motto „unbekanntes  Grötzingen“ unter Leitung der Kunsthistorikerin Simone Maria Dietz. Trotz kühlem Frühlingswetter startete der 1,5-stündige Rundgang um 17 Uhr mit über 50 Teilnehmer*innen am Rathausplatz.

Bereits für November 2021 hatte die MfG geplant, diese Tour durchzuführen. Die Corona-Situation ließ dies leider nicht zu. Nun konnte die Veranstaltung ohne Einschränkungen stattfinden. Frau Dietz als fachkundige Historikerin führte die Gruppe zu ausgewählten interessanten Orten in Grötzingen, um Details aufzuzeigen, die selbst alteingesessenen Bürger*innen unbekannt waren.

Der erste Halt war direkt vor dem historischen Rathaus mit einem Blick auf die Besonderheiten des Gebäudes. So fällt das Wappen direkt neben dem Eingang ins Auge. Es kombiniert die badischen Farben mit dem Bild des Turms vom ehemals Grötzinger Hausberg und ist in dieser Form seit dem 15. Jahrhundert in Verwendung. Die Grötzinger Bürgerschaft zeigte ihren Wohlstand auch in der Bauform des Rathauses mit verspieltem Holzfachwerk, das den schon kurz nach Ende des 30-jährigen Krieges wiederaufgebauten Holzoberbau ziert.

Die Hochwassermarken am Rathaus führten direkt weiter zum Niddaplatz und zur Mühlstraße, wo vor ihrer Begradigung noch die Pfinz vorbeifloss. Anhand historischer Abbildungen visualisierte Simone Dietz die Situation mit der Mühle an Stelle der heutigen Sparkasse, dem Wirtshaus Zur Kanne auf dem heutigen Niddaplatz und der Rathausbrücke an der heutigen Ecke Büchelberg-/Niddastraße. Den Wohlstand des Dorfes konnte man an den vier Mühlen sehen, die es einst gab, wobei nur ein Standort als gesichert gilt.

Weiter ging es zur evangelischen Kirche, die in ihren Ursprüngen auf eine der fünf bereits im Jahr 991 erwähnten Kapellen zurückgeht. Hier war einer der zwei Siedlungsursprünge des Dorfes zu finden. Der andere befand sich im Norden rund um den Laubplatz. Natürlich durfte hier die schönste Erklärung zur Entstehung des gedrehten Turmes neben den profanen Gründen nicht fehlen. Da der stolze Kirchenbau den Teufel ärgerte, versuchte er in einer stürmischen Novembernacht den Turm zu zerstören, konnte aber lediglich den Turm ein wenig verdrehen. Dort, wo heute der Schulhof der Augustenburg GMS liegt, befand sich bis 1924 der Friedhof von Grötzingen. Einige besondere Grabsteine wurden gesichert und rund um die Kirche platziert. Der entstandene Platz sollte in der NS-Zeit zu einem Aufmarschplatz umgebaut werden. Dies wurde nie umgesetzt und so war der Platz frei für die 1957 gebaute Heinrich-Dietrich-Schule.

Auf dem Weg zurück in den Ortskern kam die Gruppe am Gelände der heutigen Supermärkte vorbei. Die Fläche diente im 19. Jahrhundert als Bleichwiese für Wäsche, die vorher in der Pfinz gewaschen wurde. Der Rundgang endete schließlich mit dem Hinweis auf die Künstler des Ortes, exemplarisch mit dem Werk des verstorbenen Stefan Holzmüller am Haus Nr. 48 im Oberviertel.

Zum Ausklang lud die MfG zu einem gemütlichen Beisammensein mit Snacks und Wein ein. Dort konnte das Gesehene diskutiert und auch aktuelle Themen angesprochen werden.

Die nächste Veranstaltung der MfG am 21. Mai ist die Führung zu den Resten der Luftverteidigungszone West über den Knittelberg mit Dr. Carsten Persner. Es handelt sich um die Neuauflage des Rundgangs vom letzten Oktober aufgrund der hohen Nachfrage.

 

Mehr Informationen zur Person von Simone Dietz sind auf der Webseite www.kunstfilter-karlsruhe.de und zur MfG auf www.mfg-groetzingen.de oder der „Menschen für Grötzingen“ Facebookseite zu finden. Die MfG ist offen für alle Interessierte, die unser Engagement für Grötzingen unterstützen wollen. (cp)

v.l.n.r. Start des Rundgangs am Rathausplatz. Kurzer Stopp in der Mühlstrase, durch die die Pfinz floss und wo das Gasthaus zur Kanne stand. Simone Dietz erläuterte die Bedeutung der alten Grabsteine hinter der evangelischen Kirche. Das Schild am ehemaligen Haus des Künstlers Stefan Holzmüller. 

Veranstaltungen 2021


Aus "Grötzingen Aktuell" vom 05. November 2021:

Spannender Rundgang über den Knittelberg

(cp) Am Samstag den 30. Oktober veranstalteten die Menschen für Grötzingen eine Wanderung zu den Resten der Luftverteidigungszone (LVZ) West auf dem Knittelberg. Trotz regnerischem Herbstwetter startete der fast 3-stündige Rundgang um 14 Uhr mit etwa 30 Teilnehmer*innen in der Reithohl.

Bereits Anfang 2021 hatte die MfG geplant, diese Tour durchzuführen. Die Corona-Situation ließ dies leider nicht zu. Nun konnte die Veranstaltung unter 2G-Bedingungen ohne Einschränkungen stattfinden. Dr. Carsten Persner von der MfG leitete den Rundgang zusammen mit der fachkundigen Begleitung von Patrice Wijnands. Herr Wijnands ist Vorstandsmitglied des VEWA e.V. (Verein zur Erhaltung der Westwall-Anlagen) und wurde 2019 mit dem "Deutschen Preis für Denkmalschutz" für sein langjähriges Engagement um die Dokumentation und den Erhalt der Bauwerke der deutschen Westbefestigung ausgezeichnet.

Hintergrund

Unter den Nationalsozialisten begann man ab 1935 mit dem vereinzelten Bau von Befestigungen aus Beton entlang der Westgrenze des Deutschen Reichs. Erheblich beschleunigt wurde das Bauprogramm ab Mai 1938 durch die Zuspitzung der Sudetenkrise. Erst danach taucht der Begriff Westwall auf.

Parallel zu den Arbeiten am Westwall unter der Leitung der Wehrmacht startete die Luftwaffe Ende 1938 ein Programm zum Bau der „Luftverteidigungszone West“, kurz LVZ-West. Diese Zone schloss sich östlich parallel zu den Anlagen des Westwalls an mit punktuellen Luftabwehrstellungen und einer eigenen Bodenverteidigung. Reste dieser Bodenverteidigung finden sich noch auf dem Grötzinger Knittelberg.

Rundgang

Die Teilnehmer*innen der Tour wurden zu den wenigen noch sichtbaren Bunkern geführt. Als erstes stand ein Unterstand vom Typ „B“ auf dem Programm. Hierbei handelt es sich um den Kampfbunkertyp der LVZ West, der mit einem schweren MG ausgerüstet war. Ein weiterer dieser Bauten ist nahe der ehemaligen Mülldeponie zu finden. Vom Knittelberg aus sollten so die Reichsstraßen 3 und 10 (heute B3 und B10) gesichert werden.

Von den weiteren Regelbauten „U“ und „F“ auf dem Knittelberg, die als Unterstände für Infanteriegruppen dienten,  sind kaum noch Spuren im Gelände zu sehen. Lediglich ein teilweise gesprengter Bunker konnte am unteren Teil der Hattenkellenhohl gezeigt werden.

Beeindruckend anzusehen waren die Reste des teilweise gesprengten Wasserbunkers unterhalb des Hirschhäldenwegs. Zusammen mit einer Quellfassung und einer Pumpstation diente dieser der Wasserversorgung der Bunkerbesatzungen.

Auch wenn nahezu 90 % der ehemaligen LVZ West Bauten inzwischen beseitigt wurden und fast vollständig verschwunden sind, lassen sich immer noch Relikte im Gelände finden. Seit 2005 stehen diese Bunker unter Denkmalschutz. Das große Interesse auf dem Rundgang hat bewiesen, dass eine didaktische Aufbereitung nötig ist, um die Geschichte hinter den Bauten nicht zu vergessen oder den falschen Leuten zu überlassen.


Veranstaltungen 2020

 

Ein etwas anderer Rundgang durch Grötzingen

Auf den Spuren, warum Grötzingen so ist, wie es ist.

Samstag, 25. Juli 2020, 14.00 Uhr

 

Treffpunkt Rathausplatz -- verschoben --

 

Konzert im Hasenheim

Samstag, 14. November 2020, 19.30 Uhr

 

Hasenheim Grötzingen 

Grötzingen putzt sich raus

Mitmachaktion zur Ortsverschönerung

Samstag, 04. April 2020, ab 11.00 Uhr

Treffpunkt Rathausplatz  -- verschoben --

 

Boule spielen

Bitte vorhandene Kugeln mitbringen

Samstag,  16. Mai 2020, 16.00 - 19.00 Uhr

 

Boulebahn, Niddaplatz -- verschoben --

 

Waldspaziergang

mit Waldpädagogin Beate Brehm und Dipl. Forstwirt Axel Groh

Sonntag, 06. September 2020, 16.00 Uhr

 

Treffpunkt Waldparkplatz Rittnerthof -- verschoben --

Dîner en blanc

Bitte alles in weiß - Kleidung, Tischdecken, Servietten, Geschirr.

Bringen Sie Tische, Stühle, Speisen, Getränke und tolle Menschen mit.

Sonntag, 28. Juni 2020, 18.00 - 21.00 Uhr

 

Bruchwaldstraße zwischen B3 und Mauk. Hinweisschild beachten! -- verschoben --

 

Zwiebelkuchen & Neuer Wein

Wir laden alle Grötzingen Bürgerinnen und Bürger zu guten Gesprächen und Informationsaustausch ein.

 

Freitag, 16. Oktober 2020, 17.00 - 20.00 Uhr
Im Oberviertel 3 


Mitgliederversammlung am 22. Juli 2020

Ort: Online Meeting

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Bericht Vorstand und Fraktion
  3. Kassenbericht
  4. Aussprache zu den Berichten
  5. Entlastung
  6. Anträge
  7. Sonstiges

"Das kleine 1 x 1 des 3D-Drucks"



Veranstaltungen 2019









"Grötzingen zu Fuß entdecken"

Unter diesem Motto möchten wir alle Neu-Grötzinger und Interessierte zu einem Rundgang durch Grötzingen einladen. Wir versprechen Insider-Tipps und allerlei Wissenswertes für das Leben in unserem schönen Ort.

Wir treffen uns am 24. Februar 2019 auf dem Rathausplatz um 14:00 Uhr.



Wahl der  Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Ortschaftsrat am 15.01.2019

 Ort:                      Restaurant GREZZO im Nebenzimmer

Uhrzeit:               19.30 Uhr

Die nachstehende Tagesordnung ist vorgesehen:

 Tagesordnung

 

  1. Begrüßung
  2. Beitrittserklärungen vervollständigen
  3. Bestimmung des Wahlleiters u. Schriftführers
  4. Prüfung der Wahlberechtigung der Anwesenden
  5. Vorstellung des Abstimmungsverfahrens und der Kandidatinnen und Kandidaten
  6. Wahlen
  7. Wahl von Verantwortlichen für Veranstaltungen, Marketing, Verwaltung/Gesetze und Sponsoring
  8. Nächste Termine
  9. Verschiedenes

Liebe Interessierte,

Es gibt vieles worüber wir uns unterhalten können.

Zum Beispiel was Grötzingen neu hinzugezogenen  Mitbürgern bietet, wie es mit der Digitalisierung steht oder was der Eingemeindungsvertrag für Grötzingen bedeuten könnte.

Wir von der Fraktion "Menschen für Grötzingen" möchten uns für Grötzingen einsetzen und nahe an den Bürgern stehen. Dafür arbeiten wir und das sehen wir als unsere Aufgabe im Ortschaftsrat.

Wir freuen uns, wenn Sie unserer Einladung folgen und mit uns gemeinsam die Themen finden, die uns alle bewegen.
 
Ihr
Jürgen Schuhmacher und Hans-Peter Fettig